Praxis

In meiner Praxis behandle ich Menschen mit verschiedensten psychischen Störungsbilder; in erster Linie Depressionen, Angststörungen und stressabhängige Krankheitsbilder. Dieses biete ich auf psychoendokrinologischer und kognitiv-verhaltenstherapeutischer Grundlage an und bediene mich je nach Fall und Störungsbild auch anderer hilfreicher Techniken aus Therapierichtungen wie beispielsweise Tiefenpsychologie, Schematherapie, Acceptance and Commitment Therapie (ACT) oder systemische Therapie. Emotiv-evocative Techniken wie beispielsweise Humor (nach Ellis) finden auch Anwendung in meiner Herangehensweise, wenn ich es im jeweiligen Kontext für hilfreich erachte.

Spezialisiert bin ich in meiner Praxis jedoch ganz besonders auf drei Bereiche. Der Erste ist die die Behandlung psychischer Symptome, die durch hormonelle Veränderungen mit bedingt werden. Depressionen in den Wechseljahren oder in der Andropause wären dafür klassische Beispiele.

Ein weiteres meiner Fachgebiete umfasst die Paartherapie und die Sexualtherapie. Wenn es in Ihrer Beziehung scheinbar unüberwindbare Probleme gibt, können Sie sich als Paar von mir begleiten lassen, um wieder zueinander zu finden und wieder mehr Glück zu zweit zu erleben.

Ich begleite auch Menschen, die an einer hormongesteuerten Krebserkrankung leiden oder präventiv dagegen vorgehen möchten und sich in dieser Zeit eine psychologische Begleitung wünschen (Psychoonkologie), zum Beispiel Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs, Dysplasie, Gebärmutterhalskrebsvorstufen oder Prostatakrebs; und Menschen mit Gewichtsproblemen, die durch hormonelle Dysbalancen verursacht sind.

Sie werden auf meiner Website erkennen, dass ich durch meine internationalen Forschungstätigkeiten psychoneuroendokrinologisches Wissen anbiete, das in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. Ich war die erste Wissenschaftlerin, die Psychoneuroendokrinologie als Fach für Mediziner an der Universität Heidelberg lehrte. Meine internationalen und nationalen Kollegen und ich arbeiten seit Jahren daran, dieses essentiell wichtige Fachgebiet in unseren Gesundheitssystemen fest zu verankern. In der Rubrik Forschung dieser Website können Sie sich über mein internationales, wissenschaftliches Engagement informieren. In meiner Privatpraxis ist es möglich, die neusten international erforschten psychoendokrinologischen Erkenntnisse und Therapiemethoden anzubieten. Die Behandlung von Störungen, die in den Bereich der Psychotherapie (Verhaltenstherapie) fallen, wird Ihnen von den privaten Krankenkassen vergütet.

Zwei Frauen befinden sich im Beratungsgespräch

Psychoendokrinologie und Psychotherapie

  • Depressionen, Angststörungen, stressabhängige Störungen
  • Bei Burnout, Entgleisung der Stresshormonachse, auch in Interaktion mit den Geschlechtshormonen
  • Hormongesteuerte Gewichtsprobleme
  • Psychologisches Unternehmer-Coaching
  • Depressionen in den Wechseljahren: In der Prämenopause, Perimenopause und Postmenopause
  • Depressionen in der Andropause / “Wechseljahre des Mannes”
  • Prämenstruelles Syndrom/ Prämenstruelle Dysphorische Störung
  • Psychologische Begleitung während der Schwangerschaft
  • Psychologische Begleitung während Hormonbehandlungen bei Kinderwunsch
  • Wochenbettdepression (Postpartale Depression), Väterliche Depression
  • Späte Schwangerschaft in der Prämenopause
  • Während des Ansetzens und dem Absetzen der Antibabypille
  • Stimmungsschwankungen bei Pille danach
  • Begleitung nach Fehlgeburt, Schwangerschaftsabbruch und Totgeburt
  • Begleitung bei hormongesteuerten Krebserkrankungen, z.B. in Brustdrüse, Ovar und Prostata
  • Psychologische Begleitung bei Störungen aus dem Fachbereich der Urologie (z.B. rezidivierende Harnwegsinfekte)

Paartherapie - Sexualmedizin

  • Paarkonflikte- hier wende ich hauptsächlich Emotionally Focused Couple Therapy (EFT) und systemische Therapie an
  • Bindungsstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen, z.B. Verlust von sexuellem Verlangen, Orgasmusstörung (Anorgasmie)
  • Belastete Beziehung durch körperliche oder psychische Erkrankungen
  • Begleitung bei Belastung durch rezidivierende Infektionen
  • Sexualität während und nach den Wechseljahren / Andropause
  • Paar-Training für mehr Achtsamkeit und Mitgefühl im Umgang miteinander